Im September war nach einer verlängerten Pause wider das Oldtimertreffen auf Hahnweide angesagt.
Für uns schon seid länger ein Obligatorium. Was gibt es besseres als Altmetall in der Luft, von grossvolumigen Kolbenmotoren was auf die Ohren und ein Bierchen mit Freunden?
Hier ein paar Impressionen:
Aber auch hier werden natürlich Beziehungen geknüpft und ohne Teile mit nach Hause nehmen gehts auch hier nicht:
Auf dem Bild ist der vorbereitet Rahmen für die Verstärkung zu sehen, sowie die zwei Trimmräder mitsamt Halter, die Hegi auf Hahnweide übergeben wurden.
Sonntag, 13. November 2016
Weiter gehts!
Hegi war nicht untätig in den letzten Monaten, ich bin jedoch ziemlich im Rückstand mit den Posts:
Gleich nach dem Umzug wurde der Motor ausgebaut, damit die Verstärkungen in Angriff genommen werden können.
Am 1. August wurde, statt Feuerwerk zum Nationalfeiertag verschossen, fleissig gewerkelt. Der Rumpf wurde am Heck in die Waagrechte angehoben. Dies erleichtert immens das Ausbauen des Motors. So kann dieser an den vorgesehenen Haltepunkten an den Kran genommen werden und die Befestigungen gelöst werden.
Nach getaner Arbeit mit dem Helfer Werfeli
Anschliessend hat Hegi die Fahrweke abmontiert und den Rumpf mit Böcken unterstellt. So Steht alles gut abgestützt und unten im Rumpf kann gut gearbeitet werden .
Gleich nach dem Umzug wurde der Motor ausgebaut, damit die Verstärkungen in Angriff genommen werden können.
Am 1. August wurde, statt Feuerwerk zum Nationalfeiertag verschossen, fleissig gewerkelt. Der Rumpf wurde am Heck in die Waagrechte angehoben. Dies erleichtert immens das Ausbauen des Motors. So kann dieser an den vorgesehenen Haltepunkten an den Kran genommen werden und die Befestigungen gelöst werden.
Nach getaner Arbeit mit dem Helfer Werfeli
Anschliessend hat Hegi die Fahrweke abmontiert und den Rumpf mit Böcken unterstellt. So Steht alles gut abgestützt und unten im Rumpf kann gut gearbeitet werden .
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| Propeller??? |
Mittwoch, 17. August 2016
Der Umzug Nr 1.
Liebe Freunde! Leider mit etwas Verspätung, hier die Bilder vom Umzug. Einige haben eventuell auf dem Fratzenbuch schon wo Bilder gesehen.
Zuerst: Hegi hat eine Möglichkeit erhalten, seine 109 zwei Dörfer weiter, bei einem Bekannten unterzubringen. Grund dafür ist eigentlich der nötige Platz, um am kompletten Flugzeug weiter zu Arbeiten. Die Flügel müssen an den Rumpf um die Rumpf - Flächen Übergänge (Fairings) anzupassen. Die Konstellation könnte nicht besser sein: Der Besitzer der Halle hat auch ordentlich Benzin im Blut und ist im Autorennsport tätig. Passt!
Also traf man sich zu besagtem Tag morgens in der Früh um 0900 bei Hegis Zu hause. Dort wurde dann der Rumpf sorgfältig auf den Vorplatz gerollt (wie auch schon) und mit dem Stapler auf den bereitstehenden Hänger verladen.
Das ganze ging recht rasch daher und der Rumpf war nach kurzer Zeit abfahrbereit:
Flugzeug auf der Strasse. Aufmerksamkeit war garantiert. Einige Autofahrer und Passanten machten grosse Augen und Fussgänger blieben zum teil stehen, um zu gucken.
Danke meinem Copiloten, der die Fotos unterwegs gemacht hat!
Ankunft am Bestimmungsort: Der Fahrer war definitiv nicht das erste mal mit Hänger unterwegs und parkierte die Fuhre souverän ein.
Fisch am Hacken oder so...
Gleich gings ans Anbauen der Fahrwerksbeine.
Die rechte Seitenwand, die seid dem letzten Post entstanden ist, wurde nur provisorisch mit schrauben befestigt, damit im Führerraum einfacher gearbeitet werden kann.
Anschliessend Höhenleitwerk montieren:
... und da steht SIE in ihrer Pracht! Einige Aufnahmen zum geniessen:
Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist die Seitenverkleidung leicht gewellt:
Das vormals schon angesprochene Problem mit den Verwindungskräften kommt also nicht nur von den Flügeln, wie vermutet. Der Motor und Alle die Verkleidungsteile machen schon ordentlich Gewicht und daher muss die gesamte Unterbaustruktur im Bodenbereich verstärkt werden. Die neuralgischen Punkte wurden schon eruiert und entsprechende Pläne zur Behebung wurden sofort entwickelt (und sind aktuell in der Ausführung).
Fortsetzung folgt!
Zuerst: Hegi hat eine Möglichkeit erhalten, seine 109 zwei Dörfer weiter, bei einem Bekannten unterzubringen. Grund dafür ist eigentlich der nötige Platz, um am kompletten Flugzeug weiter zu Arbeiten. Die Flügel müssen an den Rumpf um die Rumpf - Flächen Übergänge (Fairings) anzupassen. Die Konstellation könnte nicht besser sein: Der Besitzer der Halle hat auch ordentlich Benzin im Blut und ist im Autorennsport tätig. Passt!
Also traf man sich zu besagtem Tag morgens in der Früh um 0900 bei Hegis Zu hause. Dort wurde dann der Rumpf sorgfältig auf den Vorplatz gerollt (wie auch schon) und mit dem Stapler auf den bereitstehenden Hänger verladen.
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| Wights and Balance? Zumindest Originalteil ;-) |
Das ganze ging recht rasch daher und der Rumpf war nach kurzer Zeit abfahrbereit:
Flugzeug auf der Strasse. Aufmerksamkeit war garantiert. Einige Autofahrer und Passanten machten grosse Augen und Fussgänger blieben zum teil stehen, um zu gucken.
Danke meinem Copiloten, der die Fotos unterwegs gemacht hat!
Ankunft am Bestimmungsort: Der Fahrer war definitiv nicht das erste mal mit Hänger unterwegs und parkierte die Fuhre souverän ein.
Fisch am Hacken oder so...
Gleich gings ans Anbauen der Fahrwerksbeine.
Die rechte Seitenwand, die seid dem letzten Post entstanden ist, wurde nur provisorisch mit schrauben befestigt, damit im Führerraum einfacher gearbeitet werden kann.
Anschliessend Höhenleitwerk montieren:
... und da steht SIE in ihrer Pracht! Einige Aufnahmen zum geniessen:
Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist die Seitenverkleidung leicht gewellt:
Das vormals schon angesprochene Problem mit den Verwindungskräften kommt also nicht nur von den Flügeln, wie vermutet. Der Motor und Alle die Verkleidungsteile machen schon ordentlich Gewicht und daher muss die gesamte Unterbaustruktur im Bodenbereich verstärkt werden. Die neuralgischen Punkte wurden schon eruiert und entsprechende Pläne zur Behebung wurden sofort entwickelt (und sind aktuell in der Ausführung).
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| Stolz und froh, es hat alles wie am Schnürchen geklappt! |
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| Gewisse Parallelen sind rein zufällig... |
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| Meine Wenigkeit darf auch mal aufs Bild! |
Samstag, 25. Juni 2016
Laufende Arbeiten
Im Post Besuch in Speyer vom April wurden die Motorträger-Anschlüsse thematisiert. Hier nun die Ausführung:
Die bestehenden Teile wurden durch die Originalteile ersetzt und die Anschlussstücke zum Rumpf neu in Stahl gefertigt und eingebaut. Das hält ganz sicher!
Die Holmbrücke soll noch verstärkt und versteift werden, damit die Stabilität beim Einhängen der Flügel gewährleistet ist. Der aufmerksame Leser mag sich eventuell erinnern, wie beim Flügelfest festgestellt wurde, sich unter der Last der Flügel eine Spannung aufbaut, die den Rumpf etwas ziehen mag. Dadurch entstand im Seitenblech eine Delle. Dies soll nun abgestellt werden.
Viel Platz ist ja nicht, das wissen wir.
Die noch unverblechte rechte Rumpfseite. Soll nun auch ein Blech angepasst werden, dass aber Vorderhand noch leicht zu demontieren sein soll. Damit sind die Arbeiten im Führerraum einfacher zu bewerkstelligen. Man erinnere sich an die Waffenwarte, die bei den späteren Modellen zum Laden der MK kopfüber in den Rumpf klettern mussten...
Die bestehenden Teile wurden durch die Originalteile ersetzt und die Anschlussstücke zum Rumpf neu in Stahl gefertigt und eingebaut. Das hält ganz sicher!
Frische Luft schnuppern
Der Rumpf muss mal wider an die frische Luft. Grund dafür ist einfach: Die rechte Rumpfseite muss zugänglich sein, um die folgenden Arbeiten im unteren Vorderrumpf zu ermöglichen. Leider ist nicht so viel Platz in der Werkstatt, dass beid Seiten zum Arbeiten zugänglich sind, daher muss zum umdrehen auf dem Vorplatz gewendet werden. Man beachte den Rollwagen, der sich genau unter dem Schwerpunkt befindet und somit den Rumpf in Balance recht einfach umparkiert werden kann.Die Holmbrücke soll noch verstärkt und versteift werden, damit die Stabilität beim Einhängen der Flügel gewährleistet ist. Der aufmerksame Leser mag sich eventuell erinnern, wie beim Flügelfest festgestellt wurde, sich unter der Last der Flügel eine Spannung aufbaut, die den Rumpf etwas ziehen mag. Dadurch entstand im Seitenblech eine Delle. Dies soll nun abgestellt werden.
Viel Platz ist ja nicht, das wissen wir.
Die noch unverblechte rechte Rumpfseite. Soll nun auch ein Blech angepasst werden, dass aber Vorderhand noch leicht zu demontieren sein soll. Damit sind die Arbeiten im Führerraum einfacher zu bewerkstelligen. Man erinnere sich an die Waffenwarte, die bei den späteren Modellen zum Laden der MK kopfüber in den Rumpf klettern mussten...
Sonntag, 1. Mai 2016
Bau Waffenabdeckung 2
Hegi ist ja immer wo am schaffen: So steht sie nun da, die Waffenabdeckung!
Fertig vernietet, bereit zum definitiv anpassen!
Wie wir ja wissen, ist eigentlich bei Hegi immer mit Präzision und wenig Ausschuss zu rechnen. Das hat sich hier wiederum bewiesen. Laut seiner Aussage müssen nur ein paar Kleinigkeiten noch angeglichen werden.
Ansicht von Innen, aus dem Führerraum nach vorne. Oben ist noch der massive Gerätebretträger zu erkennen.
Fertig vernietet, bereit zum definitiv anpassen!
Wie wir ja wissen, ist eigentlich bei Hegi immer mit Präzision und wenig Ausschuss zu rechnen. Das hat sich hier wiederum bewiesen. Laut seiner Aussage müssen nur ein paar Kleinigkeiten noch angeglichen werden.
Ansicht von Innen, aus dem Führerraum nach vorne. Oben ist noch der massive Gerätebretträger zu erkennen.
Teilebörse Speyer April 2016
Nachtrag zu Speyer vom 16. April 2016
Aus familientechnischen Gründen leider ohne mich, nur Hegi (mit Verstärkung) für dieses Mal.Die Börse war mal wider ganz überraschend! Man weis ja nie, was einem erwartet:
Zufällig ist Hegi über eine bessere Nabe und Welle gestolpert. Gut, der Preis war ja das Eine, dass Andere der definitve Vorteil eine Nabe ohne Beule und eine Welle ohne Verformung am Flansch zu haben. Wer aufmerksam mitgelesen hat, weis dass die vorhandene Welle eine Stauchung am Flansch hat. Dies zu richten hat sich nun erübrigt, geht einfacher...
Weiter erkennt der Betrachter die Auspuffe, welche eigentlich als Teilespender dienen, da hiervon die Sockel für die neuen Emil-Auspuffrohre (Siehe: Speyer Nov. 15) verwendet werden sollen. Wieder etwas Kleingedöns, sowie auch die schönen (und eigentlich funktionsfähigen) Filter von einem geschätzten Freund erhalten. Auch die beiden Anschlussstücke für die Motorträger sind auf dem Bild ersichtlich. Die werden noch augetauscht, einerseits etwas mehr Authentizität und andererseits auch Stabilität.
Wie Ihr wisst, ist Speyer auch immer Treffpunkt vieler Bekannter und Freund, neue und alte, und eben die Händler, die auch immer mehr oder wehniger die Selben sind.
Hier im Bild "der Werfeli", oben genannte Verstärkung Hegis, ein Original aus dem Wynental, der auch Spass an allem hat was Lärm macht. Daneben J***L***, ein Händler aus Frankreich. (Eben der, der die Nabe im Angebot gehabt hat).
Der nächste Termin ist schon bekannt und im Kalender fest vermerkt!
Zu Hause wird mal eine Passprobe durchgeführt! Was soll man sagen? Wie vom Erfinder angedacht...
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