Hallo lieber Besucher!
Neu wird die Webadresse "www.hegis-me109.ch" direkt auf den Blog umgeleitet. Die Webseite war seid 2010 in ihrem alten look online und leider statisch, da der damalige Webmaster, der die Seite errichtet hatte, tragischerweise verstorben ist.
Wir haben nun beschlossen, den Blog als Quelle zu nutzen, da Ihr hier alle aktuellen Information abrufen könnt. Ebenso findet ihr im Verlauf die entsprechenden Dokumentationen aus der ersten Stunde unter den Beiträgen "Chronik des Baus..."
Viel Spass beim Schmökern und Lesen!
Hegi und Ralph
Donnerstag, 27. August 2015
Dienstag, 25. August 2015
Bau Motorabdeckung 12
Doch- es geht weiter!
Der Bau der oberen Motorabdeckung kommt nun so richtig in die Gänge. Nachdem nun das Gefrickel mit den Kleinteilen und dem inneren Gerüst abgeschlossen ist, kann es nun wider mit grossen Schritten voran gehen.
Hier noch der Rahmen für den Kühlstoffdeckel, an den Spant angepasst.
Weiter wurden nun Kartonstreifen des Profils gefertigt, und in die freien Zwischenräume eingefügt.
Hier eine nähre Aufnahme der erwähnten Kartonprofile.
Das Gerüst, hier noch nicht vernietet. Für die Herstellung der Streben und Spannten hat sich Hegi eine eigene Technik angeeignet, die, wie ersichtlich, zu einem akkuraten Ergebnis geführt hat.
Nun werden in die Zwischenräume Hartschaumblöcke eingefügt und an die Kartonprofile angepasst.
(Der schwarze Schnee kommt wider).
So sieht dann der Fortschritt aus. Hier die fertigen Schusskanäle. Die werden nun als Einzelteile aus GFK hergestellt. Nach der Entnahme sollen sie getreu dem Original zurechtgeschnitten und in die Haube eingefügt werden. Die Haube wird ein Mix aus GFK und Aluteilen werden. Die mehr oder weniger geraden Flächen sollen in Alu ausgeführt sein, was komplexe Formen aufweist kommt in GFK.
Der Bau der oberen Motorabdeckung kommt nun so richtig in die Gänge. Nachdem nun das Gefrickel mit den Kleinteilen und dem inneren Gerüst abgeschlossen ist, kann es nun wider mit grossen Schritten voran gehen.
Hier noch der Rahmen für den Kühlstoffdeckel, an den Spant angepasst.
Weiter wurden nun Kartonstreifen des Profils gefertigt, und in die freien Zwischenräume eingefügt.
Hier eine nähre Aufnahme der erwähnten Kartonprofile.
Das Gerüst, hier noch nicht vernietet. Für die Herstellung der Streben und Spannten hat sich Hegi eine eigene Technik angeeignet, die, wie ersichtlich, zu einem akkuraten Ergebnis geführt hat.
Nun werden in die Zwischenräume Hartschaumblöcke eingefügt und an die Kartonprofile angepasst.
(Der schwarze Schnee kommt wider).
So sieht dann der Fortschritt aus. Hier die fertigen Schusskanäle. Die werden nun als Einzelteile aus GFK hergestellt. Nach der Entnahme sollen sie getreu dem Original zurechtgeschnitten und in die Haube eingefügt werden. Die Haube wird ein Mix aus GFK und Aluteilen werden. Die mehr oder weniger geraden Flächen sollen in Alu ausgeführt sein, was komplexe Formen aufweist kommt in GFK.
Dienstag, 2. Juni 2015
Getriebedeckel und Nabe
So mal wider was neues aus der Werkstatt. Zwischenzeitlich wurde viel Kleinarbeit (Gewindebolzen ausdrehen, Gewinde neu schneiden etc.) die ja bekanntlich aufwändig und Zeitintensiv ist, erledigt.
Die Glocke ist nun soweit! Angepasst und mit allen Lagern versehen und gewisse "Installationen" erledigt, die die Anbringung der Welle ohne die restlichen originalen Innereinen ermöglichen.
Die Sperrholz Zwischenlage entspricht etwas mehr als der Dicke der
Dichtung, eine kleine Massungenaugkeit wurde auch noch aufgefangen.
Die Nabenwelle passt wunderbar auf den Zahnkranz und kann passgenau
verschraubt werden. Leider hat die Auflage mit der Zahnung an der Welle
eine Verformung, welche noch gerichtet werden muss und kann momentan
nur mit 2 Schrauben befestigt werden. Der Rest macht die Gravitation.
Die Nabe könnte mit 2 Fingern aufgeschoben werden, währe sie nicht so
ein Klopfer vom Gewicht her. Germanische Präzision, auch nach 70 Jahren!
Rückblick auf Speyer April 2015
Wie Immer, der obligate Termin in Germanien. Diesen Frühling wurden auch wider einige Teile gefunden, gehandelt und gekauft.
So konnte ein Zündgeschirr "erobert" werden, einen Satz gute Zylinder für die Fussbremsen und wie immer einige Kleinteile. Weiter wurden ein paar gute Geschäfte auf den November, nächste Börse, aufgegleist und wider ein paar neue Kontakte geknüpft. Hierzu mehr, wenn es aktuell wird.
Ein schönes Schmuckstück im wahrsten Sinne hat auch den Eigentümer gewechselt und seinen Bestimmungsort gefunden:
Samstag, 14. März 2015
Dienstag, 3. März 2015
Getriebedeckel DB601
Fortschritt am Motorblock. Die Getriebglocke vorne ist ja auch ein zentrales
Teil was die ganze Ausrichtung des vorderen Rumpfes angeht. Es konnte
nun ein Abdruck einer Glocke aufgetrieben werden. Dazu passende Lager.
Die Lager werden in die Form eingepasst und das gesammte Teil massiv als GFK geharz.
An den entscheidenden Punkten kommen noch Hülsen und Verstärkungen einlaminiert.
Die Lager werden in die Form eingepasst und das gesammte Teil massiv als GFK geharz.
An den entscheidenden Punkten kommen noch Hülsen und Verstärkungen einlaminiert.
Sonntag, 25. Januar 2015
Bau Motorabdeckung 11
Hegi hat im Verlauf der Arbeiten mal festgestellt, dass der Motor nicht exakt hängt. In der Längsachse ist alles richtig, quer hängt der Block vorne rechts.
Dies musst natürlich noch korrigiert werden. Zum Glück ist ja das Motorgerüst so konzipiert, dass an den Stützen jeweils die Lager in Gewinde laufen und so die Längen eingestellt werden können. Dazu wurde der Motor nochmal an den Hacken genommen und die entsprechenden Haltepunkte gelöst, eingestellt und wider verbunden.
Somit konnte der Motor in die richtige Querlage gebracht werden und dem weiteren Arbeitverlauf steht nichts mehr im Wege.
Hegi hat nun Treibeformen für die Strebenteile der Haube gefertigt:
Bogen für Bogen wird erstellt!
Perfektion ins Detail! (Wie man es ja kennt).
Dies musst natürlich noch korrigiert werden. Zum Glück ist ja das Motorgerüst so konzipiert, dass an den Stützen jeweils die Lager in Gewinde laufen und so die Längen eingestellt werden können. Dazu wurde der Motor nochmal an den Hacken genommen und die entsprechenden Haltepunkte gelöst, eingestellt und wider verbunden.
Somit konnte der Motor in die richtige Querlage gebracht werden und dem weiteren Arbeitverlauf steht nichts mehr im Wege.
Hegi hat nun Treibeformen für die Strebenteile der Haube gefertigt:
Bogen für Bogen wird erstellt!
Perfektion ins Detail! (Wie man es ja kennt).
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