Am Rumpf wird weiter gearbeitet.
Hegi hat die Einstiegsklappe unten (Siehe Teilebörse Speyer KLICK) eingebaut. Genaue Lage konnte hier auch wider mit Hilfe einer 1:1 Papierschablone, die an der 109 in Dübendorf abgenommen wurde und mittels einem Referenzmass bestimmt werden.
Klappe eingebaut!
Wenn der Motor da ist muss ja auch Treibstoff rein (theoretisch zumindest). Hierzu die Einfüllöffung oben am Rumpfrücken, mit Original Verschluss.
Die zugehörige Markierung ist auch schon vorhanden!
Mittwoch, 18. September 2013
Montag, 16. September 2013
Rumpf und Flügel Passprobe
Der Grosse Tag naht, das Flügelfest für den 28. ist gesetzt.
Damit die Tragflächen angebaut werden können, müssen sie unten auch beplankt sein, damit sie verwindungssteiff sind. Der geneigte und interessierte Leser weis, dass beide Flügel oben beplankt sind. Unten wurden nun die Bleche von Hegi gerichtet und provisorisch vernietet, d.h. nur einzelne Nieten gesetzt. Dies weil die Bleche noch mal weg müssen um die Anlenkungen für die Klappen einzubauen. Für alles hat es nicht gereicht.
Antreten zur Hauptprobe. Fleissige Helferlein haben geholfen den Flügel aus der "Dachkammer" zu bringen.
Versammelte Mannschaft! Den Hegi kennt man ja, links im Bild Vater Hegetschweiler, Gönner und Helfer. Die Anderen sind die üblichen Verdächtigen, die immer zur Stelle sind, wenns brennt!
Anfügen, 2 Bolzen in die Bohrungen stecken, und vorne eine Schraube in die Lasche! PASST! Das ist Millimeterarbeit!
Eigentlich erstaunlich einfach, die Konstruktion mit den Lagern und Bolzen.
Es ist vollbracht und man hat noch Zeit um zu Fachsimpeln!
Damit die Tragflächen angebaut werden können, müssen sie unten auch beplankt sein, damit sie verwindungssteiff sind. Der geneigte und interessierte Leser weis, dass beide Flügel oben beplankt sind. Unten wurden nun die Bleche von Hegi gerichtet und provisorisch vernietet, d.h. nur einzelne Nieten gesetzt. Dies weil die Bleche noch mal weg müssen um die Anlenkungen für die Klappen einzubauen. Für alles hat es nicht gereicht.
Antreten zur Hauptprobe. Fleissige Helferlein haben geholfen den Flügel aus der "Dachkammer" zu bringen.
Versammelte Mannschaft! Den Hegi kennt man ja, links im Bild Vater Hegetschweiler, Gönner und Helfer. Die Anderen sind die üblichen Verdächtigen, die immer zur Stelle sind, wenns brennt!
Anfügen, 2 Bolzen in die Bohrungen stecken, und vorne eine Schraube in die Lasche! PASST! Das ist Millimeterarbeit!
Eigentlich erstaunlich einfach, die Konstruktion mit den Lagern und Bolzen.
Es ist vollbracht und man hat noch Zeit um zu Fachsimpeln!
Freitag, 30. August 2013
Montag, 26. August 2013
Der Motor, es geht weiter!
Hegi ist nicht zu bremsen, an allen Fronten wird gearbeitet! Nebst dem Nieten der Flügel wird am Motorblock vorwärts gemacht.
Flügel Nieten... Eingie werden sagen Popnieten???? Ja Popnieten, aber die Köpfe werden alle noch gefüllt!
Anlieferung nach dem Sandstrahlen und diverse Reparaturarbeiten...
Passprobe des Motorblocks. Laut aussage von Hegi alles so Passgenau, dass er den Block alleine einbauen konnte.
Sitzt, passt, wackelt und hat Luft oder so... Man besachte die nun angepassten D-Beschläge und die in der diagonalen abgestrebte Stütze des Motorgerüstes.
Motorgerüst von unten mit dem eingebauten Block..
und der Blick von hinten, wo der Apparateantrieb seinen Platz hätte.
Auch die Lackiererei war nicht untätig. Ein Freund von Hegi macht die Oberflächenarbeiten. Hier die Teile alle grundiert und warten noch auf RLM 02...
Flügel Nieten... Eingie werden sagen Popnieten???? Ja Popnieten, aber die Köpfe werden alle noch gefüllt!
Zurück zum Thema!
Hier Bilder von den Arbeiten am Block und an den Bänken.![]() | ||||
Anlieferung nach dem Sandstrahlen und diverse Reparaturarbeiten...
Passprobe des Motorblocks. Laut aussage von Hegi alles so Passgenau, dass er den Block alleine einbauen konnte.
Sitzt, passt, wackelt und hat Luft oder so... Man besachte die nun angepassten D-Beschläge und die in der diagonalen abgestrebte Stütze des Motorgerüstes.
Motorgerüst von unten mit dem eingebauten Block..
und der Blick von hinten, wo der Apparateantrieb seinen Platz hätte.
Auch die Lackiererei war nicht untätig. Ein Freund von Hegi macht die Oberflächenarbeiten. Hier die Teile alle grundiert und warten noch auf RLM 02...
Dienstag, 23. Juli 2013
Der Motor!
Schwupp, Katze aus dem Sack!
Im T-Shirt Bericht habe ich ja eine grössere Anschaffung angekündigt:
Hier ist nun das Geheimnis gelüftet.
Seid dem letzten Besuch in Speyer war ja so das eine oder andere unter der Decke am brodeln. Der Wunsch nach einem "richtigen" Motor wurde in Hegi wach.
Und erstens kommt es anders und zweitens schneller als man denkt: Kurz darauf ein Anruf und ein folgenreiches Gespräch. Es währe ein Motorblock und Zylinderbänke sowie ein Getriebeteil zu haben.
Nach einigem hin und her Überlegen war eine Entscheid fällig.
Der Motor wurde in einem eher langen Tagesausflug abgeholt. Total 880 km und 8 Stunden Autofahrt zum Ziel und mit dem Metall im Gepäck retour.
Zylinderbänke. Die Bänke sind von einem anderen Motor.
Der Träger passt auf den Millimeter!
Wo das Teil her kommt, weis derjenige der den DB verkauft hat, nicht. Der Block und die Bänke sind nicht vom selben Motor. Geschichtlich gesehen sind halt die Nummern im Guss ein Anhaltspunkt. Falls also wer Angaben machen kann, sehr gerne.
In nächster Zeit soll der Motor gestrahlt und zum Lackieren aufgearbeitet werden.
Das Fass
Hegi hat ein passende Accessoire zum Flieger beschafft: Ein Benzinfass Original!
Sehr guter Zustand!
Die Prägung ist einwandfrei zu lesen.
Ja und wenn man schon ein Fass hat, wieso nicht grad der passende Motor?
Sehr guter Zustand!
Die Prägung ist einwandfrei zu lesen.
Ja und wenn man schon ein Fass hat, wieso nicht grad der passende Motor?
Einbau Motorenträger 3
Wieder ist noch mal Post gekommen und wir haben noch 2
Stützen erhalten. Auch hier wider mit den Anschlusspunkten für die
Querstrebe. Wird halt wie schon erwähnt, kurz mal ein Stück abgeflext
und verputzt. Eine der beiden ist innerlich in desoltem zustand. Die
Korrosion ist massiv, wenn man sie mit schwung auf den Tisch stellt,
bröselt Rost raus... Die 2. ist jedoch perfekt.
Baufotschritt ist natürlich auch zu verzeichnen: die Träger werden
Angepasst und die Befestigungspunkte an den D-Beschlägen, welche ja wie
bereits erörtert, noch angepasst werden müssen, gerichtet. Dazu wurde
gezwungernmassen wider die Scheibe geschwungen. Sieht dann so aus:
Einstellung etwas grösser. Umgebung mit Schutzmatte ausgestattet zum Punkten.
Die Verbindungsbeschläge oben, Marke Eigenbau wie schon beschrieben, müssen noch gebohrt und verschraubt werden.
Die Originalbeschläge machen sich auch gut! Hier vor der Montage an den Streben:
Der Verbindungsbeschlag Passt in die "neue" original Stütze.
... und passt auch dort wo alles hin gehört!
Abonnieren
Posts (Atom)
















































